Theaterluft schnuppern: Ronja Räubertochter im Residenztheater

Am Montag, 17.2.2020 durften alle fünften Klassen das Theaterstück „Ronja Räubertochter“ im Residenztheater besuchen.

Vorlage war der gleichnamige Roman von Astrid Lindgren, den wir auch zur Vorbereitung in der Klasse gelesen und untersucht hatten. Das Buch handelt von einer Räubertochter, die in einer stürmischen Nacht geboren wird. Sie verbringt ihr Leben in einer vom Blitz gespaltenen Burg und im umliegenden Wald. Eines Tages trifft sie Birk, den Räubersohn der verfeindeten Borka-Bande, mit dem sie sich anfreundet. Ihrem Vater gefällt dies gar nicht und nach einem Streit beschließt Ronja, aus der Burg auszuziehen und mit Birk in einer Höhle im Wald zu leben. Dort lernen die Kinder viele Gefahren des Waldes kennen, aber sie genießen es auch, dort unabhängig zu sein. Nachdem Ronjas Vater Mattis, ein mächtiger Räuberhauptmann, Ronja darum bittet, wieder nach Hause zurückzukehren, findet sich sogar eine Lösung, um den Streit beizulegen mit der verfeindeten Borka-Sippe.

Das Theaterstück hielt sich sehr an die Romanvorlage. Und tolle Ideen in der Umsetzung hatte der Regisseur auch: Einmal fuhr Ronja Snowboard in der Luft hängend und mit Salto! Die Bühne war drehbar und einmal spielte die Szene in der Burg, ein anderes Mal gleich im Wald. Wir haben uns alle gut amüsiert und viele haben am Ende der Vorstellung „Zugabe“ gerufen.

Text: Neo Blank (5e)